Samstag, 12. Februar 2011

Schinkenessen im Februar 2011

Kolpingbruder Heinrich Pappert hatte wieder einmal aus seinem Verkaufsortiment ein paar schmackhafte Schinkensorten mitgebracht. Für die Frauen ( :-)) ) natürlich auch eine Sorte ohne Fettrand. Heinrich machte aber deutlich, dass der kleine Fettrand ein wichtiger Geschmacksträger ist. Er wies darauf hin, dass die wirklichen Fette nicht sichtbar in Lebensmitteln vorhanden sind.






Vor dem Genuss liegt meistens der Einsatz in der Küche . Neben Heinrich, der hauchdünne Schinkenscheiben produzierte, waren Josef und Thomas schwer beschäftigt, um die Brote zu schmieren und zu belegen (Schinken muss dünn geschnitten, aber auf dem Brot gut belegt werden).


Naja, und wenn es denn gut geschmeckt hat, dann bleibt man auch noch ein wenig, um sich angeregt zu unterhalten:


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