Samstag, 29. Dezember 2018

28.04.2018 Altkleidersammlung und Maibaum aufstellen


Der letzte Samstag im April war für die einige Mitglieder der Kolpingsfamilie wieder ein „Großkampftag“. Morgens um 8:30 Uhr ging es los mit der Altkleidersammlung im gesamten Gemeindegebiet. Firmen aus Hasbergen und Osnabrück hatten freundlicherweise wieder Fahrzeuge zur Verfügung gestellt, damit aufgeteilt in fünf Bezirken alle Straßen des Gemeindegebietes abgefahren wurden, um das abgestellte Sammelgut einzuladen. Hilfe bekam die Kolpingsfamilie von fünf jungen Leuten, die sich im Rahmen ihrer Vorbereitung auf die Firmung an unterschiedlichen Aktivitäten der Pfarreiengemeinschaft von St. Elisabeth, St. Wiho und St. Josef  beteiligten.
Nach einer kurzen Mittagspause ging es mit noch mehr Manpower an die Vorbereitungen für das Maibaumaufstellen. Zelte, Pavillons, Sitzgarnituren usw. mussten aufgestellt werden. Auch der Maibaum wurde schon aufrichtet, um dann –wie in den letzten Jahren bereits praktiziert- nach dem Gottesdienst unter Mithilfe einiger Kinder den Maikranz mit seinen flatternden, bunten Bändern am Maibaum hochzuziehen.

Dabei wurde natürlich kräftig das Maienlied gesungen, von Dr. Friedrich Fischer angestimmt und dem stellv. Vorsitzenden Günter Neubert auf Akkordeon begleitet.
Bei Bratwurst, Pellkartoffel mit Kräuterquark und passenden Getränken ging es dann zum gemütlichen Teil über.


15.03.2018 Vortrag zum Thema "altersgerechtes Wohnen"


 „Leben und Wohnen im Alter – aber sicher und bequem“, so hatte Herr Andreas Stallkamp vom Landkreis Osnabrück seinen Vortrag überschrieben, den er vor den Kolpingsenioren hielt. 17 Seniorinnen und Senioren waren gekommen, um Hinweise und Anregungen zu altersgerechten Veränderungen im Wohnbereich zu erhalten.
Der Vortrag von Herrn Stallkamp machte deutlich, dass es nicht immer die großen und kostspieligen Veränderungen sein müssen, die zu einer Verbesserung des täglichen Lebens im Alter beitragen. Darüber hinaus empfahl er, gerade bei Um- und Renovierungsarbeiten sich auch von einem unabhängigen Fachberater, zum Beispiel vom Landkreis Osnabrück, informieren zu lassen. „Ich brauche keine Produkte zu verkaufen, sondern kann die am Markt vorhandenen Produkte objektiv bewerten und in einem Beratungsgespräch vorschlagen“, so Herr Stallkamp. Auch zur Finanzierung von Umbauten gab er wertvolle Hinweise, wobei er eindringlich darauf hinwies, die Beantragung von Zuschüssen von der Pflegekasse, aber auch aus dem KfW-Förderprogramm vor dem Baubeginn zu beantragen.

14.02.2018 Kolpingsenioren informierten sich über den Schutz vor Betrügern und Einbrechern


Die Kolpingseniorinnen und –senioren lauschten interessiert, als Oberkommissarin Sandra Mittelberg vom Polizeikommissariat Georgsmarienhütte über einige reale Fälle berichtete, in denen Betrüger insbesondere Ältere geschädigt hatten. Alle Anwesenden kannten die oder ähnliche Zeitungsmeldungen, die Frau Mittelberg als Beispiele mitgebracht hatte: über den Enkeltrick, den Handtaschenraub, die Haustürgeschäfte, die unangemeldeten Handwerker, usw. Die Oberkommissarin warnte davor zu leichtgläubig zu sein. Wenn ein Gesprächspartner am Telefon nicht bekannt sei, solle man das Gespräch möglichst schnell beenden, denn je länger ein Gespräch dauere, desto größer sei erfahrungsgemäß der Erfolg der Betrüger.
Bei persönlichen Kontakten an der Haustür sei wichtig, keinen, den man nicht gerufen oder bestellt habe, in die Wohnung zu lassen, da dort dann immer wieder unbemerkt wertvolle Sachen gestohlen würden. Auch vermeintliche Mitarbeiter von Versorgungsunternehmen, die unangekündigte Kontrollen der Versorgungsleitungen im Haus vornehmen wollten, solle man nicht ins Haus lassen oder aber Rücksprache bei dem Versorgungsunternehmen nehmen. Wichtig sei dann jedoch, die unbekannte Person nicht ins Haus zu lassen, sondern die Haustür zu schließen, um dann sich bei dem Unternehmen telefonisch zu erkundigen.
Frau Mittelberg machte aber auch deutlich, dass viele Fallbeispiele nicht nur bei Älteren anzutreffen seien. Es werde immer wieder die Gutgläubigkeit und Freundlichkeit von Menschen ausgenutzt.
Da die Oberkommissarin viele Beispiele zu Betrügereien anschaulich berichtete und viele Verhaltenshinweise gab, blieb für die Thematik „Einbruchssicherung“ nur noch eine kurze Zeit, um einige der vielfältigen Möglichkeiten vorzustellen. Frau Mittelberg verwies aber auf das kostenlose Angebot der Polizei, bei Bedarf vor Ort über sinnvolle Maßnahmen der Einbruchserschwerung zu beraten.

07.02.2018 Spende an das Familienzentrum


Karin Landeck, Leiterin des Familienzentrums in Hasbergen, freute sich, dass die Kolpingsfamilie Hasbergen –hier vertreten durch die Vorstandsmitglieder  Josef Dühnen und Reinhold Henkel – dieses Mal die wertvolle Arbeit des Familienzentrums aus den Erlösen aus den Gebrauchtkleidersammlungen im Gemeindegebiet. „Wir wollen aus den Erlösen den Vereinen, Institutionen und Gruppen eine Unterstützung zukommen lassen, die sich für möglichst verschiedene Bürger unserer Gemeinde einsetzen; denn von denen kommen ja schließlich die Gebrauchtkleider“, so die Vorstandsmitglieder.
Das Familienzentrum Hasbergen gehört zu den insgesamt 30 Familienzentren, die vom Landkreis zurzeit mit Zuschüssen gefördert werden. Es spricht in Zusammenarbeit mit vielen Kooperationspartnern mit seinen vielseitigen Beratungs- und Betreuungsangeboten Familien, Eltern und werdende Eltern an. Eine feste Institution ist zum Beispiel das Elterncafé, das jeden Mittwoch stattfindet. Während die Kinder durch Erzieherinnen betreut spielen  können, bietet sich  den Eltern die Möglichkeit, zwanglos, ohne Kosten und in Ruhe Erfahrungen  auszutauschen und Probleme anzusprechen.

19.01.2018 Schinkenessen mit Infos des Bürgermeisters


Zu Beginn des Schinkenessens stellte der Bürgermeister den Anwesenden den Vorschlag zur Gestaltung der „Neuen Mitte“ vor, der im Dezember durch das zweite Preisgericht mit dem ersten Preis bedacht wurde. Holger Elixmann machte deutlich, mit wieviel Aufwand das Preisgericht zu dem Ergebnis gekommen ist und welche Gründe für die Prämierung sprachen. Nach diesen Informationen wendeten sich die Kolpinger den vorbereiteten Broten mit verschiedenen Schinkensorten zu. Im Anschluss stand der Bürgermeister für weitere Fragen zur Verfügung, die sich dann nicht nur auf die „Neue Mitte“ bezogen, sondern auch Themen wie Ausweisung von Gewerbeflächen und Neubaugebieten, Endausbau von Straßen, Aufgaben und Organisation des Bauhofes, usw. betrafen. Als die Zeit schon weit vorgeschritten war, bedankte sich Günter Neubert –stellv. Vorsitzender- beim Bürgermeister für die aufschlussreichen Informationen und beendete diesen interessanten, aber auch gemütlichen Abend.

17.01.2018 Grünkohlessen der Kolpingsenioren


Winterzeit ist Grünkohlzeit – diesmal traf es wirklich zu: morgens hatte es geschneit. Doch dadurch ließen sich knapp 50 Kolpingsenioren mit Partner und guten  Freunden nicht abhalten, um am traditionellen Grünkohlessen teilzunehmen. Die Zeit bis zum Essen wurde zum einen mit zwei Fotoshows über Kolpingveranstaltungen des letzten Jahres  und der Tagestouren der letzten 10 Jahre ausgefüllt. Nach den Bildern kam Bürgermeister Holger Elixmann und erinnerte in seiner Ansprache an viel  Positives des vergangenen Jahres, u.a. die Fertigstellung eines Teils der Lutherstraße, den fristgemäßen Abschluss des Architektenwettbewerbs zur Neuen Mitte, der gelungenen Belebung des Weihnachtsmarktes. Er machte aber auch deutlich, welche Schwierigkeiten und zeitlichen Vorgaben z.B. so ein Architektenwettbewerb mit sich bringe. Auch beim Neubau des Feuerwehrhauses gebe es nicht zu beeinflussende Zeitverzögerungen durch den Tod des Architekten im Dezember. Nach dem Grünkohlessen, der wieder allen vorzüglich schmeckte, stellte sich der Bürgermeister dankenswerterweise noch an verschiedenen Tischen für die Beantwortung vieler Fragen zur Verfügung. Mit dem Kaffeetrinken endete wieder ein interessanter und von vielen schönen Gesprächen geprägter Veranstaltungstag.