Sonntag, 31. Dezember 2017

Jahresrückblick der Veranstaltungen seit April 2017 bis September 2017



21. September 2017: Jubilarfeier zum 70jährigen Bestehen der Kolpingsfamilie Hasbergen



In der Chronik der katholischen Kirchengemeinde Hasbergen heißt es unter den Aufzeichnungen des kirchlichen Lebens im Jahr 1947: „Von der kirchlichen Vereinsarbeit ist zu erwähnen, dass am 21. Februar nach einem Vortrag von Diözesansekretär Willi Brinkwerth die Gründung einer Kolpingsfamilie beschlossen wurde. Es meldeten sich für den Verein 18 Jungmänner und 9 Männer…. Die offizielle Gründungsfeier fand am 21.September 1947 statt..“. Inzwischen sind 70 Jahre vergangen. Von den Gründungsmitgliedern leben noch drei Kolpingbrüder: Josef Gausmann, Gerhard Laschütza und Hermann Tobergte. Grund genug, um am 21. September 2017 mit den Gründungsvätern und den Jubilaren dieses Jahres nach einem Dankgottesdienst im kleinen Kreise eine Feierstunde zu verbringen. Bürgermeister Holger Elixmann, selbst Kolpinger, betonte in einer kurzen Ansprache, dass die Kolpingsfamilie in Hasbergen ein wertvoller Bestandteil des Gemeindelebens sei. Der stellv. Vorsitzende Günter Neubert überreichte den acht Jubilaren nach ein paar einleitenden Worten neben der offiziellen Urkunde ein kleines Präsent. Für die drei Gründungsväter gab es noch einen Gutschein. „Wir schenken euch Zeit“, so war der Gutschein überschrieben. Ob für eine Stunde Rasenmähen, Holzhacken oder auch nur für ein Kaffeetrinken (den Kuchen bringt das Vorstandsmitglied mit), wichtig war das Angebot, in der heutigen hektischen Zeit, ganz bewusst Zeit mit „unseren ältesten Kolpingbrüdern“ zu erleben. Nach den Ehrungen bleib bei Kaffee und Kuchen auch noch Zeit, in gemütlicher Runde ein paar schöne Stunden zu verbringen.



3. September 2017 Familienfahrradtour


Bei angenehmem Wetter starteten 24 Personen zur diesjährigen Familienradtour. Die Tour führte in Richtung Leeden und dann durch den Habichtswald zur Gaststätte Zum Habichtswald. Auch wenn unterwegs bereits eine kurze Verschnaufpause gemacht wurde, waren alle froh, bei Kaffee und Kuchen oder einem Bier, sich von den Anstrengungen zu erholen; denn wer nicht mit einem E-Bike unterwegs war, kam auf der Tour doch ein wenig ins Schwitzen.  Aber es hat Spaß gemacht. Die Rückfahrt zum Pfarrgemeindehaus St. Josef war dann gemütlich. Hinter der Kirche war bereits die Holzkohle zum Glühen gebracht worden. Mit Essen und Getränken konnte so der Nachmittag mit einem geselligen Beisammensein abgeschlossen werden.



16. August 2017 Kolpingsenioren: Tagesfahrt nach Hildesheim

Mit einem voll besetzten Bus ging es diesmal schon um 7:00 Uhr los auf große Fahrt. Aber die A2 ist zurzeit immer für einen Stau gut. Ziele waren in diesem Jahr der Hildesheimer Dom und die Marienburg. Der Hildesheimer DOM, im August 2014 nach umfangreichen Sanierungen  feierlich zur Eröffnung des 1200-jährigen Bistumsjubiläums 2015 wiedereröffnet, gehört aufgrund seiner Kunstschätze seit 1985  zum Weltkulturerbe der UNESCO. Bei einer Führung durch den Dom und dem Museum konnten sich die Teilnehmer dieser Fahrt ein Bild davon machen. Natürlich musste auch der 1000jährige Rosenstock in Augenschein genommen werden. Nach der Mittagspause ging es dann weiter zum Schloss Marienburg in Pattensen. Auch wenn nach einer Auktion im Jahre 2005 drei Viertel des auf der Marienburg gelagerten Kulturgutes niedersächsischer Geschichte ins Ausland verkauft wurde, war die Führung durch das Schloss sehr sehenswert.  Mit vielen schönen Eindrücken ging es dann nach dem Kaffeetrinken wieder in Richtung Hasbergen.

11. August 2017 Stadtführung in Osnabrück
 Mit unserem Kolpingbruder Karlheinz haben wir eine Stadtführung gemacht. Leider spielte das Wetter nicht mit. Doch auch im Rathaus allein gab es viele interessante Informationen. Den Abschluss bildete ein gemütliches Beisammesein im Rampendahl.




17. Mai 2017 Kolpingsenioren: Pfannkuchenessen

Alljährlich im Mai treffen sich die Kolpingsenioren zum Pfannkuchenessen. Wenn das Wetter es zulässt, sitzt man natürlich gerne im Freien hinter der Kirche. In diesem Jahr war das Wetter wieder so gut,










12. Mai 2017 Maigang





29. April 2017 Altkleidersammlung und Maibaumaufstellen
Der letzte Samstag im April war für die einige Mitglieder der Kolpingsfamilie ein „Großkampftag“. Morgens um 8:30 Uhr ging es los mit der Altkleidersammlung im gesamten Gemeindegebiet. Firmen aus Hasbergen und Osnabrück hatten freundlicherweise wieder Fahrzeuge zur Verfügung gestellt, damit aufgeteilt in fünf Bezirken alle Straßen des Gemeindegebietes abgefahren wurden, um das abgestellte Sammelgut einzuladen. Hilfe hatte die Kolpingsfamilie von fünf jungen Leuten bekommen, die sich im Rahmen ihrer Vorbereitung auf die Firmung an unterschiedlichen Aktivitäten der Pfarreiengemeinschaft von St. Elisabeth, St. Wiho und St. Josef  beteiligen.


Nach einer kurzen Mittagspause ging es mit noch mehr Manpower an die Vorbereitungen für das Maibaumaufstellen. Pavillons, Sitzgarnituren usw. mussten aufgestellt werden. Auch der Maibaum wurde schon aufrichtet, um dann –wie in den letzten Jahren bereits praktiziert- nach dem Gottesdienst unter Mithilfe einiger Kinder den Maikranz mit seinen flatternden, bunten Bändern am Maibaum hochzuziehen.


Dabei wurde natürlich kräftig das Maienlied gesungen, von Dr. Friedrich Fischer angestimmt und dem stellv. Vorsitzenden Günter Neubert auf Akkordeon begleitet.

Bei Bratwurst, Pellkartoffel mit Kräuterquark und passenden Getränken ging es dann zum gemütlichen Teil über. Die Kinder erfreuten sich beim Stockbrotbacken.

 

 

Sonntag, 23. April 2017

Spende an das DRK beim Osterfrühstück am 17.04.2017



Ein besonderes Osterei hielt die Kolpingsfamilie beim Frühstück am Ostermontag für das DRK Hasbergen vor: Jonas Oberließen, Sanitäter vor Ort, konnte für den Ortverein in Hasbergen eine Spende von 500 EURO entgegennehmen. Ermöglicht wurde diese Spende durch die Altkleidersammlungen in den verschiedenen Containern im Ort und den zweimal im Jahr stattfindenden Straßensammlungen. Jonas Oberließen: „Das Geld können wir gut für unsere Arbeit als Sanitäter vor Ort gebrauchen“. Die Aufgabe des Sanitäters vor Ort (First Responder) bestehe darin, möglichst schnell nach der Alarmierung beim Patienten zu sein und die Zeit bis zum Eintreffen ärztlicher Hilfe durch fachlich fundierte Hilfe zu überbrücken. Die Einrichtung des First Responder ist keine kommunale Aufgabe, so dass die Kosten über Spenden gedeckt werden müssen.  

Dienstag, 18. April 2017

Boßelwettkampf am 25.03.2017



Wunderbares Frühlingswetter – das war bei den Boßelveranstaltungen der Kolpingsfamilie nicht  immer so. Somit war eine gute Voraussetzung für einen schönen Nachmittag gegeben. Leider  entsprach die Beteiligung dann nicht der Erwartung der Organisatoren. Nur 14 Teilnehmer trafen sich, um in zwei Mannschaften um den Sieg beim diesjährigen Boßeln zu kämpfen. Auf halber Strecke kam dann wieder die Stunde der Wahrheit: der Einzelwettbewerb.



Verbissen und mit viel Elan wurde jeweils mit zwei Würfen versucht, den besten Wurf des Tages zu erreichen.
Nachdem auch die zweite Hälfte der Boßelstrecke mit viel Spaß zurückgelegt worden war, kehrte die kleine, aber tolle Truppe ins Pfarrgemeindehaus ein. Dort gab es dann eine wohlschmeckende Gulaschsuppe.

Nach dem Essen kam die Siegerehrung: Der stellv. Vorsitzende Günter Neubert überreichte den Pokal der Frauen an seine Frau Renate. Den Pokal der Männer konnte Markus Richter in Empfang nehmen. An die Siegerehrung schloss sich noch ein gemütliches Beisammensein an.

Informationsabend zum Thema Elektromobilität am 10.03.2017




Ein aktuelles Thema war Gegenstand des letzten Kolpingabend: Elektromobilität. Klemens Zach, Entwicklungsingenieur in diesem Bereich, gab den Anwesenden einen strukturierten Einblick in das Thema. Zurzeit spiele die alternative Antriebsart noch eine sehr geringe Rolle. 66 % der Fahrzeuge werde mit Benzin, 32 % mit Diesel betrieben, so dass die alternativen Antriebsarten bislang nur 2 % ausmachten. Er stellte dann u.a. die Wirkungsgrade der verschiedenen Antriebsarten gegenüber. Während beim Strom bis zu 93 % (bei Betrieb der Heizung 30 % weniger) der Energie für den Antrieb verwendet werden könne, verblieben bei Kraftstoff nur 45 % für den Antrieb über. Auch wenn sich in den letzten Jahren auf dem Gebiet der Energiespeicherung in Batterien einiges getan habe, seien hier aber noch einige Innovationen erforderlich, um die Größe der Batterien zu senken und die Reichweite zu erhöhen. Darüber hinaus müsse auch die Infrastruktur  noch deutlich verbessert werden. Dennoch zeigte sich der Referent zuversichtlich, dass sich auf dem Gebiet der Elektromobilität  in den nächsten Jahren vieles positiv verändern werde, zumal in immer mehr Ländern Pläne bestehen, bald nur noch Fahrzeuge mit E-Motoren neu zuzulassen.

Mitgliederversammlung am 24.02.2017

Der Haupttagesordnungspunkt dieser Mitgliederversammlung war die Wahl des Vorstandes. Die neue Satzung weist ein paar veränderte Bestimmungen hinsichtlich Häufigkeit der Wiederwahl, paritätische Besetzung usw. auf, die jetzt erstmals berücksichtigt werden sollten. Darauf wurde auch schon in der Einladung hingewiesen. Vielleicht ein Grund mit, warum zur Mitgliederversammlung dann nur 20 von zurzeit 156 Mitgliedern gekommen waren. Das Ergebnis der Wahlen war, dass alle bisherigen Vorstandsmitglieder in ihren Ämtern bestätigt wurden.