Ein aktuelles Thema war
Gegenstand des letzten Kolpingabend: Elektromobilität. Klemens Zach,
Entwicklungsingenieur in diesem Bereich, gab den Anwesenden einen
strukturierten Einblick in das Thema. Zurzeit spiele die alternative
Antriebsart noch eine sehr geringe Rolle. 66 % der Fahrzeuge werde mit Benzin,
32 % mit Diesel betrieben, so dass die alternativen Antriebsarten bislang nur 2
% ausmachten. Er stellte dann u.a. die Wirkungsgrade der verschiedenen
Antriebsarten gegenüber. Während beim Strom bis zu 93 % (bei Betrieb der
Heizung 30 % weniger) der Energie für den Antrieb verwendet werden könne,
verblieben bei Kraftstoff nur 45 % für den Antrieb über. Auch wenn sich in den
letzten Jahren auf dem Gebiet der Energiespeicherung in Batterien einiges getan
habe, seien hier aber noch einige Innovationen erforderlich, um die Größe der
Batterien zu senken und die Reichweite zu erhöhen. Darüber hinaus müsse auch die
Infrastruktur noch deutlich verbessert
werden. Dennoch zeigte sich der Referent zuversichtlich, dass sich auf dem
Gebiet der Elektromobilität in den
nächsten Jahren vieles positiv verändern werde, zumal in immer mehr Ländern
Pläne bestehen, bald nur noch Fahrzeuge mit E-Motoren neu zuzulassen.
Dienstag, 18. April 2017
Mitgliederversammlung am 24.02.2017
Der Haupttagesordnungspunkt dieser Mitgliederversammlung war die Wahl des Vorstandes. Die neue Satzung weist ein paar veränderte Bestimmungen hinsichtlich Häufigkeit der Wiederwahl, paritätische Besetzung usw. auf, die jetzt erstmals berücksichtigt werden sollten. Darauf wurde auch schon in der Einladung hingewiesen. Vielleicht ein Grund mit, warum zur Mitgliederversammlung dann nur 20 von zurzeit 156 Mitgliedern gekommen waren. Das Ergebnis der Wahlen war, dass alle bisherigen Vorstandsmitglieder in ihren Ämtern bestätigt wurden.
Montag, 13. März 2017
Vortrag Fahrschule Michalowski bei Kolpingsenioren am 15.02.2017
Herr Gerd Michalowski, City-Fahrschule
in Hasbergen, hatte sich freundlicherweise zur Verfügung gestellt, um die
Kolpingsenioren bei ihrer monatlichen Zusammenkunft über die Neuerungen und
Veränderungen im Straßenverkehrsrecht zu informieren. Zuvor zeigte er ein paar
interessante statistische Auswertungen zur Beteiligung von Senioren (älter als
65 Jahre) an Verkehrsunfällen. Sie machten deutlich, dass Senioren zwar nicht
überdurchschnittlich häufig an Verkehrsunfällen beteiligt sind, wohl aber bei
der Anzahl der Todesfälle. Wie immer
sind Statistiken jedoch mit Vorsicht zu nutzen, auch wenn es um die Diskussion
geht, ob Senioren ab einem bestimmten Alter kein Auto mehr fahren sollten. Auch wenn Herr Michalowski dankenswerter
Weise alle paar Jahre zu einem Vortrag erscheint, zeigt sich doch, wie viele
Änderungen und Neuerungen im Laufe von ein bis zwei Jahren sich ergeben, von
denen man zwar in den Medien schon einmal etwas gehört hatte. Doch wenn ein
Praktiker anschaulich auf diese Änderungen eingeht, prägen sie sich besser ein.
Im Nu verging so ein Vormittag.
Sonntag, 12. März 2017
Schinkenessen der Kolpinger am 20.01.2017
In diesem Jahr konnten sich die Teilnehmer des
Schinkenessens auf einen interessanten Vortrag des Finanzdirektors des Bistums
Osnabrück, Joachim Schnieders, zum Thema „Kirche und Geld“ freuen. Herr
Schnieders hatte den Finanzbericht 2015 sowie einen Flyer zum Haushalt 2017
mitgebracht und erläuterte wichtige Posten in den Bilanzen 2015 bzw. die
Haushaltansätze für 2017. Dabei ging er insbesondere auch auf die Unterschiede
der drei öffentlich-rechtlichen Körperschaften Bistum Osnabrück, Bischöflicher
Stuhl und Domkapitel ein. Besonders interessant waren die Informationen zu den
vielfältigen sozialen Aktivitäten, die unter der Trägerschaft des Bischöflichen
Stuhles stehen, z.B. Wärmestube Osnabrück, Einrichtungen der Kinder- und
Jugendhilfe, der Hilfe für Menschen mit Behinderungen, der Altenhilfe und Krankenhäuser. Herr Schnieders betonte,
dass die Jahresabschlüsse jährlich von einer externen
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geprüft werden neben den internen
Kontrollinstanzen, wie dem Kirchensteuerrat, dem Vermögensverwaltungsrat und
letztlich auch dem Bereich Revision des Bischöflichen Generalvikariats.
Im Anschluss an den
Kurzvortrag konnten die vorbereiteten Brote genossen werden.
Heinrich Pappert, der die Teilnehmer seit Jahren mit den
unterschiedlichen Schinkensorten erfreute, hatte neben Schinken in diesem Jahr erstmalig
verschiedene spanische Hartwurstsorten mitgebracht. Er gab Informationen zu den
Besonderheiten der verschiedenen Sorten.
Beim Essen, aber auch danach wurde dann noch angeregt über
die Informationen zum Thema „Kirche und Geld“ gesprochen.
Grünkohlessen der Kolpingsenioren am 18.01.2017
Über 40 Kolpingsenioren und
Freunde trafen sich zum diesjährigen Grünkohlessen, traditionell der ersten
Veranstaltung der Kolpingsenioren im neuen Jahr. Die Zeit bis zum Essen wurde
wieder durch zwei Fotoshows mit den Erinnerungen an die verschiedenen
Kolpingveranstaltungen des vergangenen Jahres verkürzt. Nachdem dem leckeren
Essen lockerte Josef Scheer mit einigen lustigen plattdeutschen Dönkes den
Nachmittag auf. Es blieb aber genügend Zeit, um sich in gemütlicher Runde mit
seinen Tischnachbarn angeregt zu unterhalten, bis dann Kaffee und Kuchen den
Abschluss des schönen Tages bildeten.
Dienstag, 14. Februar 2017
Rückblick auf Weihnachten 2016
Weihnachten werden am zweiten Feiertag traditionell die Jubilare des Jahres geehrt. 2016 erhielten fünf Kolpingschwestern und -brüder für 25-, 40- und 65-jährige Treue eine Urkunde und einen Blumenstrauß überreicht.
Weiterhin gehört grundsätzlich zum Weihnachtsfrühstück, dass versucht wird, an diesem Tag auch eine Spende aus den Erlösen der Altkleidersammlungen an Gruppen, Vereine oder Institutionen zu geben, wo möglichst viele Personen aus dem gesamten Gemeindegebiet profitieren. Weihnachten 2016 konnten sich Verantwortliche des KjG-Zeltlagers und des Gallier Camps über eine Spende von jeweils 500 EUR freuen.
Weiterhin gehört grundsätzlich zum Weihnachtsfrühstück, dass versucht wird, an diesem Tag auch eine Spende aus den Erlösen der Altkleidersammlungen an Gruppen, Vereine oder Institutionen zu geben, wo möglichst viele Personen aus dem gesamten Gemeindegebiet profitieren. Weihnachten 2016 konnten sich Verantwortliche des KjG-Zeltlagers und des Gallier Camps über eine Spende von jeweils 500 EUR freuen.
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