Sonntag, 7. November 2010

Doppelkopfturnier am 5. November 2010




Wieder ein voller Erfolg: 40 Doppelkopfspielerinnen und -spieler - im letzten Jahr waren es 36 - trafen sich am Freitag im PGH zum diesjährigen Turnier. Nachdem die Spielpaarungen für die erste
Runde ausgelost waren, ging es konzentriert zur Sache.

Gespielt wurden drei Runden mit 16 Spielen.
Ulla Hehemann sorgte unermüdlich dafür, dass jeder immer genügend Getränke hatte.





An manchen Tagen lohnt es sich eigentlich nicht, die ausgeteilten Doppelkopfkarten in die Hand zu nehmen: es sind nicht die Siegerkarten drin und wenn dann der jeweilige Spielpartner auch nichts herausreißen kann, dann muss man das auch akzeptieren. Aber wer schon häufiger das Turnier der Kolpingsfamilie Hasbergen besucht hat weiß, dass es dann einen kleinen "Tröster" gibt. In diesem Jahr konnte sich Gertrud Janning darüber freuen.


Sieger in diesem Jahr wurde unser Kolpingbruder Georg Benne mit 68 Punkten. Er bekam den Wanderpokal für ein Jahr sowie die Siegprämie in Höhe von 40 EUR.
Zweiter wurde mit 60 Punkten Jörg Trienen, gefolgt von Horst Bartelmus mit 52 Punkten auf dem dritten Platz. Auch sie - wie auch 11 weitere Spieler- und Spielerinnen - erhielten eine Prämie.


Sonntag, 17. Oktober 2010

Segnung des Wegkreuzes 17.10.2010


Gelebte Ökumene - am Sonntag Nachmittag kamen Pastor Werner Normann als Vertreter der evangelisch-lutherischen Christusgemeinde und Pfarrer Christoph Baumgart von der katholischen Kirchengemeinde St. Josef zur Stüvestraße, um mit knapp 40 Gemeindemitgliedern das neue Wegekreuz einzuweihen und zu segnen. Pfarrer Baumgart erzählte vor der Andacht kurz, wie es zu diesem Wegekreuz gekommen ist: Eine Familie aus der St. Elisabeth Gemeinde schenkte ihm den Korpus. Er dachte sofort an die "Holzwürmer" aus der St. Josef Gemeinde, Kolpingmitglied Johannes Gervelmeyer und seine Brüder Helmut und Aloys. Sie erklärten sich sofort bereit, das Wegekreuz ansprechend zu gestalten. Wer es schon gesehen hat oder es sich in nächster Zeit ansehen wird, kann erkennen, mit welchem handwerklichen Können das Kreuz gestaltet wurde. Der Standort hier an der Stüvestraße am Dickner Berg wurde dann mit der Gemeinde Hasbergen und dem Kulturverein Hasbergen ausgesucht. An dieser Stelle führt auch der Jakobsweg vorbei, so dass viele Wanderer die Gelegenheit haben, an dieser Stelle ein wenig zu verweilen.
Josef Dühnen beteiligt als Lektor


Nach der Andacht segnete Pfarrer Baumgart das Kreuz, damit es Segen bringe für alle, die dort kurz innehalten.













Sonntag, 29. August 2010

Gemeindefahrradtour der Kolpingsfamilie am 22.08.2010

In der Woche vor der Radtour schauten sich die Organisatoren der Fahrradtour den Wetterbericht doch schon mit gemischten Gefühlen an. Aber es kam besser als erwartet: Sonne und Wolken wechselten sich ab und es war angenehm warm.

Im "Schatten von St. Josef" versammelten sich 30 Teilnehmen im Alter von 2 bis ...Jahren, um auf eine interessante Tour durch das schöne Hasbergen und angrenzende Orte zu gehen.




Auf einem alten Bauernhof in Gaste hatten Sabine, Ronnie und Peter nach der ersten Teilstrecke ein Frühstück mit leckeren Schnittchen und Kaffee vorbereitet.


Unterwegs gab es noch einen kleinen Zwischenstopp, um die Flüssigkeitsverluste auszugleichen.

Auch die Kinder brauchten eine Pause.


Nach 32 km konnte man eine Stärkung mit Würstchen und Salat gut gebrauchen.

Auch die Kommunikation kam nicht kurz.








Der Vorsitzende schien wieder eine große Anziehungskraft zu haben: er hatte alle Frauen um sich versammelt.

Ronnie (Chefgriller), Helmut (Entdecker der Tour) und Franz (Cheforganisator) beobachteten das Ganze. Sie konnten zufrieden sein mit dieser sehr gelungenen und gut besuchten Gemeindefahrradtour.
Ein großes Lob für die gute Organisation durch den Festausschuss!!



Fahrt der Kolpingsenioren in die Lüneburger Heide am 18.08.2010

Einmal im Jahr ist es soweit: Die Kolpingsenioren gehen auf "große Fahrt". In diesem Jahr startete ein fast gefüllter Bus in zur Heideblüte in die Lüneburger Heide.

Natürlich wurde unterwegs wieder eine kurze Rast gemacht. Es gab gut belegte Schnittchen und duftenden Kaffee. Wieder hatten ein paar "Heinzelmänner (oder doch besser Heinzelfrauen!) frühmorgens für die übrigen Teilnehmer alles vorbereitet.







Mit drei Kutschen ging es dann in das Innere der Lüneburger Heide, um sich an der seit ein paar Tagen bühenden Heide zu erfreuen.









In einem Restaurant direkt ein einem See gelegen gab es dann Kaffee und Kuchen.

Noch ein kurzer Stopp und dann ging ein wunderschöner Ausflugstag wieder zu Ende.
Vielen Dank an die Organisatoren und Helferinnen.

Sonntag, 15. August 2010

Grillabend am 06.08.2010

Freitagabend, warme Sommernacht, Duft von gegrillten Würstchen...... in diesem Jahr war der Termin für den Grillabend von vielen Kolpingschwestern und -brüder ganz dick im Kalender eingetragen worden. Es kamen 45 Personen. Erfreulich war auch die starke Beteiligung unserer "Jungen Erwachsenen". Es wurde geklönt, gegessen, getrunken - alle haben sich wohl gefühlt, auch wenn es beim Würtschenbraten in diesem Jahr ein paar Probleme gab. Nicht immer ist technischer Fortschritt und Erfindergeist besser als die traditionelle Methode. Aber satt geworden sind alle.




Was lange währt wird endlich gut: die ersten Würstchen konnten verteilt werden.





Unser Stv. Vorsitzender Günter Neubert hatte sein Akkordion mitgebracht und sorgte zum Schluss noch einmal für Stimmung. Einige bekannte Lieder wurden kräftig mitgesungen. Natürlich durfte das Kolpinglied nicht fehlen.

Donnerstag, 12. August 2010

Wenn sich unsere Senioren etwas vorgenommen haben....

Planwagenfahrt am 21. Juli 2010

Alles stöhnte unter der enormen Hitze. Freizeitaktivitäten wurden tagsüber auf ein Minimum beschränkt. Aber unsere Kolpingsenioren hatten sich für ihren Veranstaltungsmittwoch im Juli vorgenommen, eine Planwagenfahrt zum Musenberg durchzuführen. Und dann wurde es auch so gemacht. Ca. 25 Kolpinger und Freunde trafen sich um 9:00 Uhr an der Kirche und wurden dort von einem Trecker mit Planwagen abgeholt. Zusammen mit drei PKWs ging es dann nach Iburg zum Zeppelinstein. Unterwegs gab es natürlich auch einen kleinen Zwischenstopp am Dörenberg . Nach dem Zeppelinstein ging es zum Musenberg, wo schon traditionell bei einem Bruder unseres Kolpingers Johannes Gervelmeyer gegrillt wurde. Am frühen Nachmittag ging es dann zurück zum Ausgangspunkt: St. Josef Hasbergen.
Hier ein paar Bildimpressionen:




Sonntag, 11. Juli 2010

Terminplan ab Juli 2010

Monat

Datum

Veranstaltung

Veranstaltungsort/

Treffpunkt

Beginn

Juli

02.07.

Besichtigung des Naturbades

Am Naturbad

20:00 Uhr

August

06.08.

22.08.

Kolpingabend/Grillabend

Fahrradtour

Hinter der Kath. Kirche

Pfarrgemeindehaus

20:00 Uhr

09:00 Uhr

September

03.09.

Schinkenessen

Pfarrgemeindehaus

20:00 Uhr

Oktober

01.10.



03.10.


17.10.

.



23.10.

Kolpingabend, Thema wird noch festgelegt

und bekannt gegeben

Zukunftswerkstatt


Rosenkranzandacht – gestaltet von der Kolpingsfamilie



Altkleidersammlung

Pfarrgemeindehaus



Aula Gymnasium Wüste


Kath. Kirche




Kath. Kirche/Vorplatz

20:00 Uhr



10:00 Uhr


18:00 Uhr




09:00 Uhr

November

05.11.

Doppelkopfturnier

Pfarrgemeindehaus

19:30 Uhr

Dezember

03.12.



26.12.

Kolpingabend, Thema wird noch festgelegt

und bekannt gegeben

Kolpingmesse mit anschl. Weihnachtsfrühstück und Jubilarehrung

Pfarrgemeindehaus



Kath. Kirche/ Pfarrgemeindehaus

20:00 Uhr



08:00 Uhr


02. Juli 2010, Kolpinger informieren sich über das Naturbad

Das Naturbad in Hasbergen steht für Entschlossenheit, Schaffenskraft, Gemeinschaft, Teamgeist - dies machte der Vorsitzende des Naturbad Hasbergen e.V., Erhard Lembcke, in einer kurzen Information über die Hintergründe, die Anfänge und die Entwicklung des Naturbades Hasbergen deutlich. 18.000 m² umfasst das Gelände und ist damit 3x so groß wie das alte Freibad. Anfangs, so Lembcke , wollte man nur Initiator des neuen Bades sein, nicht aber Betreiber. "Aber manchmal kommt es eben anders als gedacht".




Beim anschließenden Rundgang erklärten Erhard Lembcke und sein zweiter Stellvertreter, Klaus Marquardt, die Funktionsweise des Naturbades.
Auch wenn beständiges warmes Wetter für eine gute Besucherresonanz garantiert, so bringt andauernde Hitze, wie sie zur Zeit mit über 30 Grad vorhanden ist, bei einem Naturbad Probleme mit sich: es besteht die Gefahr der Algenbildung.














Nach dem Rundgang wurde bei Bier und Wasser noch über die vermittelten Informationen gesprochen. Einhellige Meinung war: Dem Verein und den vielen ehrenamtlichen Helfern ist es gelungen, einen schönen Treffpunkt für Hasberger (da sind natürlich die Gaster und Ohrbecker einbezogen) zu schaffen, der , so Lembcke, durch die mehrmalige Berichterstattung im NDR-Fernsehen auch überregional Beachtung gefunden habe.