Montag, 19. Dezember 2011
Weihnachtsfeier der Kolpingsenioren und der "Rentnerband" am 14.12.2011
Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende zu. 21 Kolpingsenioren trafen sich daher, um in vorweihnachtlicher Stimmung sich über die Ereignisse des Jahres zu unterhalten. Eingeladen war auch Pastor Thomas, der seit November vorübergehend in unserer Pfarreiengemeinschaft zur Vertretung für Pastor Lührmann tätig ist. Was wäre eine Weihnachtsfeier ohne Plätzchen, Glühwein und .......Weihnachtslieder. Reinhard Neubert hatte es sich nicht nehmen lassen, den Gesang durch Klavierbegleitung zu unterstützen. Zwischendurch las Egon Dölling ein paar Kurzgeschichten vor. Hier ein paar Bildimpressionen:




Sonntag, 11.Dezember 2011 - Der "Kolping-Bus" der Stadtwerke startet
Im Rahmen der Imagekampagne des Kolpingwerk Deutschland hatten die Kolpingsfamilien im Bezirksverband Osnabrück sowie sowie im Stadtgebiet Georgsmarienhütte die Idee, einen Bus der Stadtwerke Osnabrück für 2-3 Jahre als Werbefläche zu nutzen. Nach entsprechenden Verhandlungen stellten die Stadtwerke einen Bus kostenlos zur Verfügung. Von den Kolpingsfamilien waren die Kosten der Werbeagentur zu tragen. Was daraus geworden ist, könnt Ihr auf den nachfolgenden Bildern sehen, denn bevor der Bus nach seiner Veränderung in den Linienbetrieb wieder übernommen wurde, trafen sich am dritten Adventssonntag einige Vertreter der beteiligten Kolpingsfamilien auf dem Betriebsgelander der Stadtwerke.

Nach Worten des Dankes für die Unterstützung, aber auch für die gute Umsetzung einer Leitidee von Adolph Kolping sprach Generalvikar Theo Paul ein Segensgebet und schickte den Bus auf eine möglichst unfallfreie Reise. Symbolisch wurde eine Rundfahrt mit den Anwesenden über das Betriebsgelände unternommen.

Am Steuer saß unser Kolpingbruder Josef Nobbenhuis.
Darüber hinaus vertraten die Kolpingsfamilie Hasbergen Erika und Leo Pieper und Ulrike und Reinhold Henkel.


Nach Worten des Dankes für die Unterstützung, aber auch für die gute Umsetzung einer Leitidee von Adolph Kolping sprach Generalvikar Theo Paul ein Segensgebet und schickte den Bus auf eine möglichst unfallfreie Reise. Symbolisch wurde eine Rundfahrt mit den Anwesenden über das Betriebsgelände unternommen.
Am Steuer saß unser Kolpingbruder Josef Nobbenhuis.
Darüber hinaus vertraten die Kolpingsfamilie Hasbergen Erika und Leo Pieper und Ulrike und Reinhold Henkel.
Sonntag, 6. November 2011
Doppelkopfturnier am 4. November 2011
Damit hatten wir nicht gerechnet: 49 Doppelkopfspielerinnen und -spieler hatten sich in diesem zum PGH von St. Josef begeben, um an 12 Tischen um die Siegprämien und den Pokal zu kämpfen. Es war eine buntgemischte Gruppe: Junge, Ältere, Männer und in diesem Jahr auch 10 Frauen! Nachdem der Vorsitzende der Kolpingsfamilie Hasbergen -Christian Böckenförde- die Anwesenden herzlich begrüßt und der Spielleiter -Franz Breiwe- organisatorische Dinge geklärt hatte, ging es zur Sache. Drei Runden wurde gespielt. In den Pausen, in denen man sich mit leckeren Koteletts und Frikadellen stärken konnte, wurde aber auch gespannt das Ergebnis der Rangliste erwartet.




Um den Durst zwischendurch stillen zu können, sorgte unser "Bewirtungsteam" für Nachschub.
Kurz nach Mitternacht war es dann soweit: Christian Böckenförde und Franz Breiwe konnten den 20 besten DoKo-SpielerInnen die Siegprämien zwischen 5 und 40 EUR überreichen.
Bevor die ersten drei SpielerInnen ihre Prämien bekamen, konnte sich auch der Spieler, der leider in diesem Jahr den letzten Platz einnehmen musste (Gründe: Schlechte KArten!!:-)!), freuen: Paul Heinsch bekam als Trostpreis eine Flasche "Willi".
Siegerin des diesjährigen Doppelkopfturniers wurde mit 61 Punkten klar Judith Vogelsberg.
Den zweiten Platz belegte mit 51 Punkten Thomas Bickhofe, dicht gefolgt von Maria Meltebrink mit 50 Punkten. Herzlichen Glückwunsch!!
Um den Durst zwischendurch stillen zu können, sorgte unser "Bewirtungsteam" für Nachschub.
Kurz nach Mitternacht war es dann soweit: Christian Böckenförde und Franz Breiwe konnten den 20 besten DoKo-SpielerInnen die Siegprämien zwischen 5 und 40 EUR überreichen.
Den zweiten Platz belegte mit 51 Punkten Thomas Bickhofe, dicht gefolgt von Maria Meltebrink mit 50 Punkten. Herzlichen Glückwunsch!!
Montag, 17. Oktober 2011
Ökumenische Andacht am Wegekreuz "Am Steinbrink" am 16.10.2011
Das Wegekreuz "Am Steinbrink" wurde 1987, also vor fast 25 Jahren auf dem Grundstück von Reinhard Ruthemeyer errichtet. Die handwerklichen Arbeiten wurden seinerzeit von der "Rentnerband", der auch einige Kolpingsenioren angehörten, ausgeführt. Seitdem haben hier immer wieder mal "Feldgottesdienste" stattgefunden. Liebevoll gepflegt wird der "Garten" um das Kreuz von Reinhard Ruthemeyer. Vielen Dank! Nachdem im letzten Jahr die ökumenische Andacht zur Einsegnung des Wegekreuzes "An der Stüvestraße" so viel Zuspruch gefunden hatte, organisierte die Kolpingsfamilie in diesem Jahr zusammen der ev.-luth. Christusgemeinde und der kath. Gemeinde St. Josef eine ökumenische Andacht am Wegekreuz "Am Steinbrink". Strahlender Sonnenschein, aber herbstlich kühl - die Wettervoraussetzungen könnten nicht besser sein. Als um 16:30 Uhr die Andacht begann, hatte sich eine erfreulich hohe Anzahl von Gläubigen beider Gemeinden um das Kreuz versammelt, um gemeinsam zu singen und zu beten.
Dr. Friedrich Fischer sorgte dafür, dass alle bei den Liedern den richtigen Ton fanden.
Sonntag, 9. Oktober 2011
"Geist und Wein" am 07.10.2011
"Ora et labora - bete und arbeite", nach diesem Motto leben die Nonnen in der Benediktinerinnenabtei St. Hildegard. Unser Präses, Pfarrer Baumgart, konnte trotz eines Fußballspiels der Deutschen Nationalmannschaft 21 Kolpingschwestern und -brüder und weitere Interessierte (vielleicht zukünftige Kolpinger???) mit seinem Vortrag über das Leben und die Arbeit der Benediktinerinnen in der Abtei St. Hildegard begeistern. Locker, mit Bildern aus dem Kloster unterlegt, machte er deutlich, wieviel Arbeit die Winzer aufbringen müssen, um einen guten Wein zu erschaffen. Und woher wusste unser Präses dies alles? Seine Schwester, eine "waschechte" Bremerin, ist Nonne in der Benediktinerinnenabtei St. Hildegard, hat dort eine Lehre zur Winzerin gemacht und ist jetzt als Leiterin für das Klosterweingut der Abtei zuständig. Wie die Bilder zeigten, ist Schwester Thekla Baumgart überall zur Stelle, wo Arbeit anfällt.
Hier liest Pfarrer Baumgart den Prolog der Benediktregeln vor, Regel, die geprägt sind davon, von allem die gute Mitte zu haben. Auf den Weingenuss bezogen bedeutet dies, „…mit Rücksicht auf die Bedürfnisse der Schwachen meinen wir, dass für jeden täglich eine Hemina (¼ l) Wein genügt…“(Auszug aus Regel 40).
So wurde dann auch von den "guten Tropfen" aus dem Klosterweingut während des Vortrages ein paar Flaschen eines trockenen Riesling und einer Spätlese verkostet.
Es war ein interessanter, kurzweiliger Abend. Danke an Pfarrer Baumgart, der für diesen Abend trotz einiger widriger Umstände zur Verfügung stand.
Der Ein oder Andere kam schon auf die Idee, im Rahmen einer Fahrt der Kolpingsfamilie die Gegend der guten Weine zu erkunden.

So wurde dann auch von den "guten Tropfen" aus dem Klosterweingut während des Vortrages ein paar Flaschen eines trockenen Riesling und einer Spätlese verkostet.
Es war ein interessanter, kurzweiliger Abend. Danke an Pfarrer Baumgart, der für diesen Abend trotz einiger widriger Umstände zur Verfügung stand.
Der Ein oder Andere kam schon auf die Idee, im Rahmen einer Fahrt der Kolpingsfamilie die Gegend der guten Weine zu erkunden.
Montag, 5. September 2011
Politiker informieren am 02.09.2011
Lag es am schönen, lauen Sommerabend, am Fußballspiel der Nationalmanschaft oder ist das Interesse an Politik so gering??? Es war schon sehr enttäuschend, dass trotz Bekanntgabe in der NOZ und Aushang von Plakaten gerade mal 13 Interessierte gekommen waren. Franz-Josef Schwack, stellv. Diözesanvorsitzender (Bild, dritter vl) hatte sich die Zeit genommen, um den Abend zu moderieren.
Von den zur Gemeinderatswahl angetretenen Parteien waren folgende Vertreter anwesend:
v.l.: Susanne Breiwe (CDU), Winfried Bußmann (Die Linke.), Hardy Fischer (SPD), Frank Pfeiffer (Grüne), Alois Haberlach (FDP)
v.l.: Susanne Breiwe (CDU), Winfried Bußmann (Die Linke.), Hardy Fischer (SPD), Frank Pfeiffer (Grüne), Alois Haberlach (FDP)
Donnerstag, 1. September 2011
Politischer Kolpingabend am 02.09.2011
Informationsabend:
Am Freitag, den 02.09.2011, werden um 20 Uhr im Pfarrgemeindehaus von St. Josef die Parteien, die zur Gemeinderatswahl angetreten sind, ihre Standpunkte zu ausgewählten Themen kundgeben und für Fragen zur Verfügung stehen.
Moderation: Franz-Josef Schwack, stellv. Diözesanvorsitzender
Am Freitag, den 02.09.2011, werden um 20 Uhr im Pfarrgemeindehaus von St. Josef die Parteien, die zur Gemeinderatswahl angetreten sind, ihre Standpunkte zu ausgewählten Themen kundgeben und für Fragen zur Verfügung stehen.
Moderation: Franz-Josef Schwack, stellv. Diözesanvorsitzender
Mittwoch, 31. August 2011
Familienradtour der Kolpingsfamilie am 28.08.2011
Die Wettervorhersagen waren ja nicht die besten, aber, wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Gewonnen haben alle, die sich aufgerafft haben, um an der diesjährigen Familienradtour teilzunehmen: Es war angenehmes Radlerwetter; die Sonne hätte zwar ein paar Strahlen mehr auf die Radfahrertruppe schicken können, aber es war trocken. Darüber hinaus hat der Festausschuss und insbesondere auch Helmut Pöppelmeyer durch die Auswahl der schönen Wegstrecke es erreicht, dass wieder einmal eine schöne Familienradtour in guter Erinnerung bleibt.
Nach gut einer Stunde Fahrzeit wurde eine Frühstückspause eingelegt. Verwandte von Franz hatten sich bereit erklärt, uns das Frühstück in ihrem Haus zu ermöglichen. Es ist zwar nicht viel, aber als kleiner Dank wurde ein kleiner Blumenstrauß überreicht.
Nach einem weiteren Zwischenstopp kamen alle nach 3 Std. und mehr als 30 km gut gelaunt am Ziel an, wo die Gruppe schon von Norbert und Ronni mit Bratwurst und Salat erwartet wurden.
Nach gut einer Stunde Fahrzeit wurde eine Frühstückspause eingelegt. Verwandte von Franz hatten sich bereit erklärt, uns das Frühstück in ihrem Haus zu ermöglichen. Es ist zwar nicht viel, aber als kleiner Dank wurde ein kleiner Blumenstrauß überreicht.
Nach einem weiteren Zwischenstopp kamen alle nach 3 Std. und mehr als 30 km gut gelaunt am Ziel an, wo die Gruppe schon von Norbert und Ronni mit Bratwurst und Salat erwartet wurden.
Samstag, 23. Juli 2011
Kolpingsenioren besichtigen am 20.07.2011 die Fa. cool it in Melle
Vierzehn Kolpinger hatten sich vor der Kirche getroffen, um mit Privat-PKWs zur Betriebsbesichtigung der Firma cool it in Melle zu fahren. Wie kommt man auf die Firma coll it? Durch Beziehungen: Der Sohn unseres Kolpi
ngbruders Helmut Maiwald und natürlich auch seiner Ehefrau Edith ist dort Geschäftsführer und erwartete die Gruppe, um den mittelständische
n Betrieb vorzustellen. Nach dem Rundgang und den interessanten Informationen über die Produktion, den Vertrieb und den Firmenphilosophie wurden alle in der Ausstellungshalle, in der die fertigen Produkte, Türen u.a für Kühlhäuser, Lebensmittelgeschäften usw., betrachtet werden konnten, zu einem Imbiss und Getränke eingeladen. Danke auch an dieser Stelle für die interessanten Informationen.



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